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Nachdem man die Ortsmitte erreicht hat, geht es nun etwas aufwärts
an einem Weg entlang, der neben einer kleinen Holzkonstruktion abgeht.
Es handelt sich um einen diskreten Aufstieg und kurz darauf geht es in
den Wald. Dank der Wegweiser können wir ganz einfach weiterwandern, bis
wir ein schönes Haus mit grünen terrassenartigen Hügeln erreichen, das
auf das Camaiore-Tal blickt. Bevor wir dieses Haus erreichen biegen wir
links in einen Weg ein, der durch ein Schild erkennbar ist, das den
Verkehr von motorisierten Fahrzeugen verbietet. Es geht nun weiter
bergaufwärts. Nach ungefähr zehn Minuten treffen wir auf zwei alte
verlassene Steinhäuser und anschließend auf eine kleine Gruppe von
bewohnten Häusern, die wir aber sofort hinter uns lassen. Wir erreichen
auf diese Weise den eindrucksvollen und steilen Pranagipfel, mit
seinem unverwechselbaren Kreuz. Die Steigung zwingt den Weg, die
direkte Strecke zu verlassen, um in Richtung des Innenhangs zu
verlaufen, der besser begehbar erscheint. Es geht nun weiter hoch und
nun können die Seite wechseln. In der Nähe von zwei Häusern geht
es über zwei nach links gehende Kehren und sofort danach erreichen wir
ein drittes Haus, mit einem kleinen Schild, das den Prana und zwei
weitere Ziele anzeigt. Es geht weiter den Wegweisern folgend und
nachdem wir abwechselnd Wald- und Felsenstrecken hinter uns lassen,
erreichen wir eine Lichte, wo es rechts abgeht. Hier beginnt der kleine
Gebirgskamm, der das Meer vom Innland trennt und der zum Gipfel
hochgeht. Wir verfolgen nur über eine kurze Strecke die Küste – weniger
als zehn Minuten – und kehren erneut in den Wald zurück, um eine
Umkehrung, um den Berggipfel zu beginnen. Dieser Teil der Tour bietet
neue Szenen, zeigt uns den Piglione-Berg, der sich durch zahlreiche
Wiesenterrassen hervorhebt und etwas nördlicher den Matanna-Berg. Wir
nehmen nun den Weg auf, bevor wir ohne besondere Sorgen auch die
Endstrecke nehmen. Hier finden wir zuerst drei Kurven, die den Berg
einschneiden und nach einem kleinen Holzgatter führt ein kurzer Weg
geradeaus nach Campo all’Orzo. Hier werden wir rechts aufgefordert, die
Spitze zu erobern. Immer den Wegweisern folgend geht es nun schräg –
denn der Aufstieg ist sehr steil – weiter bis wir einen Kanal
erreichen, der vom Hauptgipfel zum südöstlichen Gipfel reicht.
Von hier aus erreichen wir die letzte Spitze und kurz darauf
erreichen wir den wunderschönen Gipfel.
Diese Route
gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking
in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste
ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um
Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten,
eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles
Gebiet.
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