it en Spacer Home Spacer Itinerari Spacer Campo Cecina, Foce di Pianza, piazzale dell?Uccelliera

Campo Cecina, Foce di Pianza, piazzale dell?Uccelliera

Eine wirklich suggestive Tour, die von der herrlichen Basis der Carrara-Hütte bis zu den Marmorsteinbrüchen des Sagro-Berges geht, eines der unbegehbarsten und eindrucksvollsten Gebiete der Apuaner Alpen. Die Landschaft bietet wunderschöne Ausblicke auf das gesamte Tyrrhenische Gebiet und charakterisiert sich durch spitze Gipfel und Gruben, die, so scheint es, im Gleichgewicht auf den Seiten der Berge stehen.

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Località di partenza: Regione Toscana, Provincia di Massa-Carrara, Carrara, Frazione Gragnana
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Autore: Alberto Conte/Filippo Brancoli
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Fuori strada
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Turistica
Dislivello in salita (m): 150 m
Dislivello in discesa (m): 150 m
Tempo di percorrenza (hh:mm): 1:30
Segnavia: weiß-rote Markierungen, Wege Nr. 173, 39, 182
Periodo consigliato: für alle Jahreszeiten geeignet
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: APT Massa Carrara - Alpi Apuane Settentrionali (die nördlichen Apuaner Alpen) - Wegkarte 1:25000 Multigraphic - Alpi Apuane carta dei sentieri e dei rifugi (Apuaner Alpen ? Weg- und Hüttenführer) - 1:25000
Note: Start- und Zielort: die CAI-Hütte Carrara, in der Nähe von Campo Cecina, 1320 m. Man erreicht Carrara, indem man den Ausschilderungen nach Gragnana und Castelpoggio, auf der Staatsstraße 446 nach Fosdinovo folgt.
Uffici informazioni: www.toscanacosta.it


Apt Massa e Carrara
Tel. 0585 240063
Fax. 0585 869015
Informationsbüro Sitz  Marina di Carrara Tel. 0585 632519
Informationsbüro Cinquale Tel. 0585 808751
www.aptmassacarrara.it
info@aptmassacarrara.it


Descrizione: Wir starten, indem wir den Weg Nr. 173 verfolgen, der auf der rechten Seite der Hütte in den Wald geht. Wir steigen etwas bergaufwärts, gehen an einer kleinen Kirche vorbei und erreichen sofort einen der Punkte, mit dem schönsten Ausblick auf diese Berge. Hier kann man die tyrrhenische Küste, zwischen der Toskana und Ligurien aufgeteilt sehen. Den Bodenmarkierungen folgend, überqueren wir diesen Bereich und zielen auf den Wald, der vor uns liegt. Nach einer steilen, aufsteigenden Strecke gehen wir auf der nördlichen Seite weiter und unsere Blicke werden von der vertikalen Masse des Pizzo d?Uccello angezogen. Wir gehen um den Hügel herum, auf welchem wir mit unserem Anstieg begonnen haben und erreichen somit die Südseite. Dies erfolgt ohne besondere Höhenunterschiede. Nach dieser einfachen Strecke stehen wir vor dem majestätischen Sagro-Berg. Der Eindruck ist wirklich bemerkenswert, wir befinden uns im Herzen der Apuaner Alpen, in einer wilden und kargen Kartlandschaft, in welcher man immer noch den kostbaren Marmor birgt. Wir steigen nun ab und nähern uns der Gegend mit den Steimnbrüchen, indem wir um den Berg herumgehen und die Südseite des Tals sehen, die sich auf der Küste öffnet. Wir gehen parallel zur befahrbaren Strasse weiter: es handelt sich um eine Straße, die erst vor kurzen eröffnet wurde. Sie ermöglicht den Transport der mit Marmorblöcken beladenen LKW?s, direkt nach Carrara, ohne dass man dazu die Schlitten und anschließend die Schwebebahn verwenden muss, die nach Vinca führte. Wir erreichen kurz darauf das Metallhäuschen, an welchem alle Wege der Umgebung angegeben sind. Wir richten unseren Blick auf den Punkt, von welchem wir gekommen sind und beobachten den felsigen Gipfel des Borla-Bergs, der, auch wenn er nicht besonders groß ist, alle Eigenschaften dieser sehr steilen und unbegehbaren Gipfel zeigt. Hier steigen wir nun zur befahrbaren Straße in die Ortschaft Foce di Pianza ab, und nachdem wir zwischen den Felsen weitergehen, erreichen wir die Hauptstraße, die auf das zur Küste gerichtete Tal blickt. Unter uns bietet sich eine Szene, die irreal erscheint. Marmorbrüche, auf den Bergen, sehr steile Schlittenbahnen und eine lange Reihe an spitzen Gipfeln, die mit der sanften Landschaft der Küste in Kontrast stehen. Hier wählte Michelangelo den Marmorblock, um Werke wir das Grab von Julius II und die Pietà zu realisieren. Wir gehen auf dieser Marmorstraße weiter, ohne irgendeine der Abzweigungen zu nehmen, die uns an der Seite des Bergs bis zur Piazzale dell?Uccelliera führt. Eine schöne Gruppe von Skulpturen, die der Figur des Steinbrechers gewidmet ist, befindet sich kurz davor und hier finden wir auch einige Verse, zur Ehre dieser eindrucksvollen Orte. Wir biegen dann für eine sehr kurze Strecke in die Straße ein, die zum Startpunkt zurückführt und kurz darauf nehmen wir den Weg, der zum Wald führt. Nachdem wir erneut den Platz sehen, geht es weiter bis unter die Kirche, die wir bereits am Anfang unserer Tour kreuzten und hier erreichen wir erneut unseren Startpunkt.


Diese Route gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten, eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles Gebiet.

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